Einverständniserklärung für den Schulausflug
Eltern geben ihr Einverständnis, nennen einen Notfallkontakt und können sich als Begleitperson melden.
Das steckt drin
Bei einem Ja folgen Notfallnummer, Mittagessen und das Angebot, als Begleitperson mitzufahren, bis vier Plätze vergeben sind. Bei einem Nein erfahren Eltern, wo ihr Kind den Tag verbringt.
- 1Name des Kindes
- 2Name eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten
- 3Geben Sie Ihr Einverständnis?Ja, mein Kind darf mitfahrenNein, mein Kind bleibt in der Schule
- 4Notfalltelefon am AusflugstagNur wenn bei “Geben Sie Ihr Einverständnis?” Ja, mein Kind darf mitfahren gewählt wird
- 5MittagessenIch gebe Proviant mitBitte Essen von der SchuleNur wenn bei “Geben Sie Ihr Einverständnis?” Ja, mein Kind darf mitfahren gewählt wird
- 6Können Sie als Begleitperson mitkommen?Ja, ich komme mitDiesmal nichtNur wenn bei “Geben Sie Ihr Einverständnis?” Ja, mein Kind darf mitfahren gewählt wird
Alle Erklärungen beisammen, bevor der Bus abfährt
Verschicken Sie die Erklärung zwei Wochen vor dem Ausflug und drei Tage vorher noch einmal an alle, die noch fehlen. Zettel auf Papier kommen zerknittert oder gar nicht zurück.
Nach einer Notfallnummer werden nur Familien gefragt, deren Kind mitfährt. Drucken Sie die Liste am Ausflugstag für die Tasche der Lehrkraft aus.
Bei den Begleitpersonen ist nach vier Plätzen Schluss, die ersten vier Eltern, die sich melden, sind also Ihr Team, und niemand muss abgewiesen werden.
Prüfen Sie die Regeln Ihrer Schule für Einverständniserklärungen. Manche Schulträger verlangen für Übernachtungen oder Ausflüge ans Wasser zusätzlich eine Unterschrift auf Papier.
Fragen zur Einverständniserklärung
Reicht eine Einverständniserklärung online?
Für die meisten Tagesausflüge akzeptieren Schulen eine Online-Antwort vom eigenen Handy oder der eigenen E-Mail-Adresse der Eltern. Bei Übernachtungen, Schwimmen oder Fahrten in ein anderes Bundesland fragen Sie im Sekretariat, ob zusätzlich ein unterschriebenes Formular nötig ist. Zu jeder Antwort ist der Name des Elternteils gespeichert, so haben Sie einen klaren Nachweis. Bewahren Sie die Antworten bis zum Ende des Schuljahres auf, falls Fragen aufkommen.
Wie sammle ich den Eintritt ein?
Schreiben Sie den Betrag und den Zahlungsweg in die Einleitung, zum Beispiel bar im Umschlag oder über das Bezahlportal der Schule. Über das Formular selbst wird nichts bezahlt. Viele Schulen übernehmen den Betrag stillschweigend für Familien, die ihn nicht zahlen können. Nennen Sie in der Einleitung eine Ansprechperson, an die man sich vertraulich wenden kann, damit kein Kind wegen 12 € zu Hause bleibt.
Was, wenn mehr als vier Eltern mitkommen möchten?
Bei der Ja-Option ist nach vier Plätzen Schluss. Ein fünftes Elternteil sieht sie als voll und wählt „Diesmal nicht“. Erhöhen Sie die Zahl, wenn Ihr Ausflug mehr Erwachsene braucht. Viele Schulen planen bei einem Tagesausflug eine erwachsene Person auf fünf bis zehn Kinder, prüfen Sie also zuerst Ihre Klassengröße. Merken Sie sich die übrigen Freiwilligen für den nächsten Ausflug.











