Kontaktkarte für die Gemeinde
Erstbesucher stellen sich kurz vor und wählen, wie sie sich einbringen möchten.
Das steckt drin
Erstbesucher werden gefragt, wie sie von der Gemeinde erfahren haben; wer regelmäßig kommt, überspringt diese Frage.
- 1Ihr Name
- 2E-Mail, wenn Sie Neuigkeiten möchten
- 3Telefon, wenn Ihnen ein Anruf lieber ist
- 4Sind Sie zum ersten Mal bei uns?Ja, ich bin zum ersten Mal hierIch bin zum zweiten oder dritten Mal hierIch komme regelmäßig
- 5Wie haben Sie von uns erfahren?Nur wenn bei “Sind Sie zum ersten Mal bei uns?” Ja, ich bin zum ersten Mal hier gewählt wird
- 6Ich möchte mehr erfahren überHauskreiseKindergottesdienstMitarbeit in einem TeamTaufeMitgliedschaft
- 7Wofür dürfen wir für Sie beten?
Mit Besuchern in Kontakt bleiben
Zeigen Sie bei der Begrüßung einen QR-Code auf der Leinwand und drucken Sie ihn in den Gemeindebrief. Die meisten Besucher füllen die Karte vor dem letzten Lied aus.
E-Mail und Telefon sind beide freiwillig. Wer eines davon angibt, zeigt Ihnen damit, wie er kontaktiert werden möchte, also nutzen Sie genau diesen Weg.
Melden Sie sich innerhalb der Woche, solange der Besuch noch frisch ist. Eine kurze persönliche Nachricht wirkt mehr als eine Newsletter-Anmeldung.
Über die Interessen landet jede Karte bei der richtigen Person. Kindergottesdienst geht an die Kinderarbeit, Mitarbeit an die Ehrenamtskoordination, Taufe an die Pfarrerin oder den Pastor.
Fragen zur Kontaktkarte
Brauchen Besucher ein Konto, um die Karte auszufüllen?
Nein. Sie scannen den Code oder tippen auf den Link und antworten im Browser. Nur die Gemeinde braucht ein Konto, um die Karten zu sehen und bei jeder neuen Karte eine E-Mail zu bekommen. Pflicht sind nur der Name und die Frage zum Besuch, so kann ein zurückhaltender Erstbesucher nur seinen Namen schicken und wird trotzdem in derselben Woche herzlich begrüßt.
Können auch Gemeindemitglieder dieselbe Karte nutzen?
Ja. Mitglieder wählen „Ich komme regelmäßig“ und überspringen die Frage zum ersten Besuch. Viele Gemeinden nutzen die Karte jede Woche für Gebetsanliegen und Anmeldungen zur Mitarbeit. Behalten Sie das ganze Jahr denselben Link, dann bleibt der Code im Gemeindebrief immer gleich. Lesen Sie die Karten der Mitglieder zusammen mit denen der Erstbesucher, damit das Anliegen eines langjährigen Mitglieds nicht hinter der Besucherbetreuung zurückstehen muss.
Wer sieht das Gebetsanliegen?
Nur wer Zugriff auf die Antworten Ihres Formulars hat. Sollen Anliegen nur an ein kleineres Gebetsteam gehen, nutzen Sie ein eigenes Formular für Gebetsanliegen mit eigenem Zugriff. Das Gebetsfeld ist freiwillig und steht am Ende, damit sich niemand gedrängt fühlt. Schreiben Sie in die Einleitung, wer die Karten liest, denn wer das weiß, schreibt offener.











